Die natürliche Fähigkeit, das Kind aus eigener Kraft zu ernähren, ist auch für die Mutter gut. Denn, durch den Saugreiz angeregt, produziert die Hirnanhangdrüse bei jeder Stillmahlzeit Oxytocin. Dieses sogenannte Milchausschüttungshormom regt die Durchblutung der Brust an und läßt die Milch fließen. Gleichzeitig ziehen sich die Muskeln der Gebärmutter immer wieder stark zusammen. mehr erfahren
Wichtig sind Ruhe und Zeit. Hektik überträgt sich auf das Baby und steckt an. Eine gemütliche Position ist genauso wichtig wie ein Glas Wasser oder Tee in der Nähe. mehr erfahren
Verhütung in der Stillzeit ist ein wichtiges Thema, sobald ein Paar nach der Geburt ihres Kindes wieder Geschlechtsverkehr hat. Wenn die Frau stillt, kommen unterschiedliche Verhütungsmittel und -methoden in Frage. mehr erfahren
Viele Mütter reagieren auf Stillprobleme mit der Schlussfolgerung, dass das Stillen bei ihnen nicht klappt und stillen ab. Stillprobleme lassen sich jedoch mit der Unterstützung von Hebammen und Stillberaterinnen in den meisten Fällen beheben. mehr erfahren
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